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#07 Kaukasus die Zweite

Aktualisiert: 13. März 2023



Willkommen in Armenien

Gerade waren wir noch erleichtert, dass die Ausreise aus dem Iran so gut geklappt hat und schon sind wir wieder etwas genervt: Plötzlich wollen die Armenischen Beamten, dass wir eine Importgebühr für die Motorräder zahlen. Das mussten wir bei unserer letzten Einreise definitiv nicht, wir führen nämlich genau Tagebuch über Erlebnisse, Kilometer und Ausgaben. Wir vermuten Schmiergeld, aber genauere Recherchen ergeben, dass der Beamte, der meint, es sei "impossible", dass wir nicht gezahlt haben, doch Recht hat. Wahrscheinlich hatten wir nur Glück und es wurde vergessen. Oder denen war doch so peinlich dass sie den Deutsche Pass bei der Einreise nicht kannten.

Sobald wir die Grenze überqueren fällt uns die viele Werbung auf, Casinos, Frauen, Alkohol, geschmuggelter Sprit. Das sind anscheinend die Geschäfte, die gleich nach der Grenze am besten funktionieren. Wir gehen in den ersten Laden und holen uns was kaltes zu trinken und leeren die Flaschen auf der Stelle. Wir finden ein einfaches Guesthouse, in der ersten Ortschaft nach der Grenze und bekommen bei der alten Frau ein Zimmer und einen sicheren Parkplatz für die Motorräder. Leider war das Guesthouse nicht so gut und wir haben leider vorher ein besseres abgelehnt, weil es uns zu teuer vorkam. So ist es eben. Die betrunkenen Bargäste machen es uns schwer, in den Schlaf zu finden, dennoch sind wir zufrieden, weil wir wieder auf zwei Rädern unterwegs sind.



Doch nicht nach Hause

Als wir zurück in den Iran geflogen sind, war unser Plan die Motorräder, selbst nach Hause zu fahren. Wir wussten nicht ob das klappt, ob ich so lange auf dem Moped sitzen kann, ob ich das Gewicht des Motorrades halten kann oder ob ich schon bei der ersten Ampel umknicke und das ganze Elend von vorne beginnt. Wir hatten viele Fragen, wir waren unsicher. Deswegen haben wir gar nicht an irgendwelche Umwege auf dem Rückweg gedacht. Der kürzeste Weg zurück wäre also durch die Türkei so knapp 4000km. Wie kommt es also dass wir in Armenien sind und nicht in der Türkei auf dem Weg nach Hause? Nun ja, das mit dem Motorradfahren hat besser geklappt als gedacht und wir haben auf dem Weg zu der Iranischen Grenze ganz schnell die Entscheidung getroffen dass wir die Reise fortsetzten und nicht heim fahren. Wir sind also nicht in die Türkei sondern nach Armenien gefahren. Dann möchten wir nach Georgien und dann nach Russland, das wird spannend.



Pausenplatz auf armenisch

Am nächsten Morgen bekommen wir noch in den Unterkunft einen Kaffee und nichts wie weg. So einen Ort brauchen wir nicht zwei mal besuchen. Im ersten Laden besorgen wir uns etwas zum essen und düsen dann los Richtung Berge. Bargeld haben wir uns am Vorabend in der Ortschaft besorgt. Wir freuen uns riesig auf die Berge, auf die frische Luft und die Ruhe. Armenien ist nicht so dicht besiedelt wie der Iran und die Menschen bei weitem nicht so neugierig oder gar aufdringlich. Aber am meisten freuen wir uns riesig, dass es weiter geht. Kaum fahren wir die ersten Kurven hoch schon finden wir einen guten Rastplatz mit Wasserquelle. Wie geil ist das denn? Wir essen was leckeres, kochen uns endlich unseren alt bekannten Instantkaffee und genießen einfach die Ruhe.



Das fühlt sich gut an

Wir fahren traumhafte Bergstraßen hoch und runter. Der Himmel ist leicht bewölkt aber trotzdem angenehm warm. Es gibt kaum Ortschaften und kaum Verkehr, die Straßen sind leer, nur ab und zu ein russischer LKW. Wir fahren wie wir möchten, machen Pause wo wir wollen, niemand stört uns. Das fühlt sich echt gut an. Das Motorradfahren klappt bestens, viel besser als erwartet. Ich muss nur ein bisschen beim auf und absteigen aufpassen, dass ich mein linkes Bein nicht zu sehr belaste. Auch beim Abstellen muss ich aufpassen dass da kein Loch unter dem Seitenständer ist, das würde ich nicht halten können. Heute fahren wir nach Norden Richtung Sewansee. Die Strecke bis zum See machen wir heute nur bis zu Hälfte. Die Straßen sind sehr kurwig, es geht hoch und runter und weil die Landschaft so schön ist fahren wir so gemütlich wie man es sich nur vorstellen kann. Am Nachmittag finden wir in der Stadt Goris eine einfache Unterkunft mit Innenhof für die Motorräder und gehen raus um uns was zum Essen zu besorgen und ein bisschen in der Stadt zu spazieren. Wir essen eine Pizza, probieren zum ersten mal armenische Pirogii und machen einen Spaziergang am Fluss entlang. Da wir diesmal an der Grenze keine Versicherungsbuden gesehen haben, kümmern wir uns in dieser unscheinbaren, armenischen Kleinstadt darum und haben für 3,50€ pro Motorrad ein sauberes Gewissen. Außerdem gehe ich hier, wie fast in jedem Land, zum Friseur.



Armenischer Berghonig

Der Weg zum Sewan See führt weiter durch die Berge, wo wir uns Armenischen Berghonig für unsere Kaffeepausen besorgen. Auf dem armenischen Hochland gibt es im Sommer viele Imker. Die sind alle wegen des kostbaren Berghonigs dort, den man nur in den kurzen Sommer ernten kann. Alle Imker dort bieten am Straßenrand Honig zum Verkauf an. Wir halten auch an um ein kleines Glas Honig zu kaufen und ich möchte ein paar Bilder für meinen Vater machen. Die Frau spricht natürlich Russisch und ist sehr nett. Sie hat so eine Art zu sprechen, wo sogar ich deuten kann was sie meint. Nicht alle Menschen können so kommunizieren. Sie ist an uns interessiert und lädt uns direkt in die Hütte ein und gibt uns Honigwaben zum probieren. Ihr Mann ist grade irgendwo draußen und schaut nach seinen Bienen. Sie fragt uns gleich ob wir überhaupt was gefrühstückt haben und ob sie uns schnell was zubereiten kann? Bis wir uns angeguckt haben zündet die nette Frau den Gasherd und macht uns schnell ein Rührei mit Brot, eigelegten Gurken, Tee mit Bergkräuter und natürlich noch mehr Honig zum Nachtisch. Ihr Mann kommt gerade und bringt Bergkräuter die er eben gesammelt hat. Wir fragen ob es dort Bären gibt. Natürlich gibt es Bären, sie haben aber keine Angst. Wir waren mit dem Essen noch nicht fertig und draußen hält ein Auto an. Viele Menschen steigen aus. Sie werden auch in die Hütte eingeladen. Es sind Belgier, der in der Hauptstadt zu einer Belgisch/Armenische Hochzeit fahren. Eine Frau ist sogar aus Rumänien. Die Hütte ist voll und es wird viel Honig probiert und viel gelacht. Wir versuchen ins Russische zu übersetzen. Die Belgier kaufen ordentlich Honig, wir kaufen nur ein kleines Gläschen weil wir keinen Platz haben. Für das Essen will die nette Familie nichts. Was für eine Wahnsinns-Gastfreundschaft, wir wissen nicht wie wir uns bei diesen einfachen aber sehr netten Menschen bedanken sollen. Für mich war das doppelt interessant. Einerseits habe ich die nette Imkerfamilie in Armenien kennengelernt, was eine Großartige Begegnung war, andererseits bin ich selbst aus einer Imkerfamilie und habe das alles in meiner Kindheit genauso erlebt. Wir sind auch im Sommer mit den Bienen durchs Land gefahren und haben am Straßenrand Honig verkauft.



Sewan See

Weil wir ihn auf dem Weg in den Iran ausgelassen hatten, wollen wir diesmal unbedingt den Sewan See sehen. Er ist einer der höchstgelegenen Binnenseen der Welt und natürlich ein sehr wichtiger Wasserlieferant. Bei Touristen und Einheimischen ist er gleichermaßen beliebt und wir gehen davon aus, hier zelten zu können. Doch weit und breit kein Campingplatz, es waren zwar viele Hütten zu sehen aber nirgends stand Camping und die Hotels sind echt teuer im Vergleich zu dem, was wir bisher in Armenien ausgegeben hatten (meist unter 20€). Wir machen auch einen kleinen Spaziergang in einen Touristen Ort mit einer alten Burg auf einer Anhöhe. Die Landschaft um den See herum ist sehr schön. Viele Tiere grasen auf den grünen Wiesen und die Temperatur ist angenehm. Die Iraner würden hier komplett ausflippen bei diesem Anblick.



Wir schauen an einem Waldstück direkt am See ob wir vielleicht einfach so zelten können. Aber es ist halt viel los. Wie gesagt, es gibt dort Tiere, viele Wege die hin und her führen und Angler und Hirten kommen immer wieder vorbei. Nicht optimal, also weiterfahren. Bei einem Hotel fragen wir nach dem Zimmerpreis, es ist zu teuer für uns, wir wollen kein Luxusurlaub machen und fragen ob wir nicht einfach in deren großen Garten mit Seeblick zelten dürfen. Und tatsächlich ist der Besitzer für einen akzeptablen Preis bereit dazu. Auch in dieser Situation hätte uns eine SIM-Karte mit Internet gute Dienste geleistet. (Allein auf I-Overlander App sind mehrere Wild-Camping-Platze, aber auch "normale" Campingplätze markiert.) Aber so ist es eben. In der Nacht weckt uns ein streunender Hund, weil ihm der Anblick eines Zeltes in seinem Lieblingsgarten nicht geheuer ist. Am frühen Morgen aber genießen wir den Sewan See genauso wie in im Bilderbuch.




Gas Tankstelle

Wegen eines starken Gewitter mussten wir kurz nach unserem Aufbruch Unterschlupf suchen und finden gleich eine Tankstelle. Es schüttet wie aus Eimern. Wir nehmen uns einen Kaffee und beobachten einfach das Treiben. Es ist eigentlich keine normale Tankstelle sondern eine Gas-Tankstelle und wird von Soldaten bewacht. In Armenien fahren die meisten Autos mit Erdgas (CNG). Aber nicht nur die kleinen Autos, sondern alles was Räder hat. Alte russische Autos, Busse und sogar LKWs, alles wurde auf Gas umgerüstet. Die Technik für die Gas-Tankstellen kommt aus Russland und Gas kommt aus dem Iran und Russland. Benzin und Diesel gibt es natürlich auch aber für den normale Durschnittsarmenier ist es zu teuer. Armenien selbst hat leider keine fossilen Energieträger und ist auf Importe angewiesen. Das wiederum setzt voraus, gute Beziehungen mit den Nachbarstaaten und Energielieferanten zu pflegen. Aber genau das ist das größte Problem für Armenien. Die Wirtschaftliche Isolation. Mit Aserbaidschan führen sie Krieg, mit der Türkei haben sie seit Jahrzehnten keine Beziehungen mehr und Georgien ist politisch instabil. Bleibt nur zu hoffen dass sie bald eine Lösung finden oder zumindest die Konflikte nicht weiter eskalieren.



Auf in den Norden

Da wir Georgien und Armenien schon auf der Hinfahrt zum Iran durchquert haben, wollen wir jetzt eigentlich möglichst schnell nach Russland kommen, um unser noch gültiges Visum wenigsten etwas auszunützen. Das war im Nachhinein übrigens sehr hilfreich, da wir für unser multiple entry Businesvisum ein Jahr später (2019) nachweisen mussten, dass wir in den letzten Jahren schon mal in Russland waren.

Auf dem Weg in den Norden beschließen wir in einem Homestay (Iris B&B) vor Alawerdi zu übernachten , das von anderen Motorradfahrern in der I-Overlander App empfohlen wurde. Solche Plätze sind cool, weil man sich auf eine sichere Parkmöglichkeit verlassen kann und mit anderen Reisenden ins Gespräch kommt. Dort verbrachten wir also unsere letzte Nacht vor Georgien. Wir bekommen einen Zimmer, die Gastgeberin bemüht sich sehr. Wir laufen zu Fuß in die Stadt und essen ein leckeres Armenischen Kebab, Susi bekommt was leckeres Vegetarisches. Vom restlichen armenischen Geld kaufe ich mir noch ein Bier. Im besagten Guesthouse treffen wir eine Deutsche Familie, Mutter, Vater und Sohn, alle drei auf BMW 650GS die in die andere Richtung, in den Iran unterwegs waren.




Diese Grenzübergänge...

Optimistisch fahren wir am Vormittag zur Grenze. Versicherung und alles nötige haben wir ja brav erledigt, jetzt sollte also alles passen. Es ging auch relativ schnell aus Armenien raus und auch die Einreise nach Georgien ging relativ schnell. Gerade wollten wir los düsen, pfeift uns ein Grenzbeamte zurück. "X-Ray Kontrolle" Susi zuckt nach ihrer Erfahrung bei der Ausreise aus der Türkei zusammen: Oh nein... Doch dann sehen wir, dass wir nur unser Gepäck, das wir abnehmen können, gleich hier durch das Röntgenband laufen lassen sollen. Schwein gehabt. Das war tatsächlich die strengste Gepäckkontrolle, die wir überhaupt durchlaufen haben.



Georgien

Tbilissi

Weil wir die Hauptstadt auf dem Hinweg in den Iran uns nicht so genau angeschaut haben, beschließen wir ihr diesmal noch einen Besuch abzustatten. Dafür nehmen wir ein Zimmer im selben Hostel mit Hof und machen uns auf den Weg. Knapp ein Drittel der Bevölkerung lebt hier. Im Zentrum gibt es die berühmte Friedensbrücke, die von den meisten aber wegen der Form als "Always-Brücke" belächelt wird. Wir überqueren diese um ins historische Zentrum zu gelangen. Hier spielt klassische Musik, Touristen essen in den schön hergerichteten Terrassen, Kunst wird zur Schau gestellt. Irgendwie so zierlich und filigran, ganz anders als das ländliche Georgien mit den rustikalen Khachapuri-Restaurants, was auch wunderschön ist. Für uns finden wir leckere und frische Khachapuri direkt aus dem Ofen. Zur Burg hoch laufen wir auch diesmal nicht denn mein Bein ist für die vielen Treppen nicht fit genug. Es ist leider auch schon Abend und wir müssen mit einen Bus zurück zur Unterkunft und beschließen, wie so oft, wieder zu kommen.



Stepanzminda

Der umgepolte Magnet zieht uns nun nach Norden. Die letzte Stadt vor Russland ist Stepanzminda. Um dorthin zu gelangen, nimmt man eine ehemalige, sehr schöne und kurvige Militärstraße. Eigentlich ein Traum für Motorradfahrer, doch leider gibt es zum einen gerade einen Tourismus-Bauboom in der Skiregion, zum andern müssen alle Waren nach und von Russland auf teilweise sehr alten LKW transportiert werden. Das ist leider die einzige Straße, die einen offenen Grenzübergang nach Russland hat. Bleibt ein solcher LKW auf den engen Serpentinen liegen oder kämpft sich bei voller Leistung im Schritttempo nach oben, sammelt sich in dessen Abgasen eine Kolonne, die auf eine der raren Überholmöglichkeiten wartet.



Es geht richtig hoch in die Berge. Auf dem Weg gibt es ein schönes Georgisch-Russisches Freundschaftsdenkmal. Wir finden, dass mehr solcher Monumente gebaut werden sollten, denn sie bieten im Gegensatz zu den zahlreichen Kriegsdenkmälern einen positiveren Ansatz.

Kurz vor dem Ort sehen wir einen Campingplatz und freuen uns aufs Zelten. Nur blöd, dass wir damals noch nicht aufs Wetter geachtet haben. Denn kaum haben wir das Zelt aufgebaut und uns mit dem russischen Zauberer aus dem Van neben uns unterhalten, fängt es an in Strömen zu regnen. Naja, in Rumänien sagt man, dass so ein Wetter für zwei Dinge gut ist: Geld zählen oder Kinder machen.



Aus der Stadt holen wir uns Khachapuri und kochen uns im "Küchenanhänger" was zu essen und unterhalten uns weiter mit dem Zaubererpärchen. Die Russen lieben Georgien. Sie brauchen kein Visum, es ist relativ billig, die Landschaft ist sehr schon, es ist warm und alle sprechen russisch. Auch bekommen wir den Tipp, wir sollen doch auf die Krim fahren denn die ist ja jetzt russisch und wir haben ja die Visa, also bevor wir nach Moskau fahren können wir einen Ausflug auf die Krim machen. Das russische Pärchen spricht sogar ein bisschen Deutsch und schwärmt von der Krim. Es soll sehr schön sein. Aber auch hier in Stepanzminda gibt es noch viel zu sehen, man kann etliche Wanderungen machen, auch mit dem Motorrad kann man geile Schotterwege durch die Berge fahren. Wir haben keine andere Wahl, wir müssen nochmal kommen. Inzwischen wächst bei uns immer mehr die Aufregung vor dem morgigen Grenzübertritt nach Russland. Ob das mit dem Businessvisum tatsächlich so leicht klappen wird?



Ausreise aus Georgien

Da war doch was... Tja, bei der Einreise hat uns diesmal niemand gewarnt und wir dachten, dass sich die Versicherung für zwei Tage in Georgien nicht lohnt und es kommt, wie es immer kommt wenn man so denkt. Bei der Ausreise wird sie kontrolliert. Wir müssen eine Strafe zahlen. Wenn das so einfach ginge. Die Strafe an sich ist nicht so hoch, ca. 30€ pro Kopf. Die eigentliche Strafe scheint die künstlich in die Länge gezogene Prozedur bei der Bank zu sein. Was für ein Wahnsinn, kann man sich kaum vorstellen. Man ist bereit zu zahlen, niemand will aber dein Geld aus der Hand nehmen. Den Computer muss man erst hochfahren, dann geht der Drucker nicht, dann muss man Papier holen, dann hängt der Computer wieder, dann holt man sich einen Kaffee, dann muss man das Geld umtauschen, da eine Unterschrift, da nochmal und es geht ewig so weiter. Mit etwas angenagter Stimmung geht es also zur russischen Seite, wo uns unser längster und nervenaufreibendster Grenzübergang erwartet.



Wie es weitergeht, könnt ihr im nächsten Beitrag lesen. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Danke fürs vorbei schauen und machts gut.


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